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Großbachselten

Kleine Kapelle mit spitzbogigem Eingang und hölzernen Doppeltüren; umgeben von viel Grün, einem großen Baum rechts, Blumenkübeln beidseitig des Eingangs und einer Bank rechts daneben; gepflasterter Weg führt zur Tür.Über die Geschichte sowie die wahre Namensherkunft der beiden Orte ist nicht viel bekannt. In einer Urkunde wird der ungarische Name "Jobbagyi" genannt; eine andere Urkunde aus dem Jahr 1387 nennt den Ort "Karasztus", das ist ein Dorf mit Karauschen - einer Fischart, die im Teichbach früher wahrscheinlich gefangen wurde.

Ganz gewiss wurde "Bachselten" von ungarischen Grenzwächtern besiedelt. In einer Akte aus dem Jahr 1720 wird "Bachselten" als Kurialort - Sitz von Adeligen - bezeichnet. Die adeligen Familien wohnten hauptsächlich in Kleinbachselten, die Gemeinde führte sogar einen eigenen Stempel mit dem "Edelmann".

Die Familien in Großbachselten hingegen mussten für die Rotenturmer Herrschaft "Robotdienste" verrichten. Daher gab es zwischen den beiden Ortschaften immer wieder Rivalitäten, die sogar in die jüngste Geschichte reichen. Inzwischen sind jedoch die Vorurteile zur Gänze abgebaut. 1926-1928 erfolgte der Schulbau in Kleinbachselten.

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